– Autor: Hans-Peter Blum Thüringer Allgemeine (2014)

Großflächig wird derzeit der Boden in der Clara-Zetkin-Straße in Salza abgetragen. Auf dem Gelände der ehemaligen Schleifmühle ist das Erdreich auf einer Fläche von 950 Quadratmetern mit Mineralöl-Kohlenwasserstoffen verseucht. Im Auftrag der Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten bringt die RST GmbH den verseuchten Boden nach Thale, wo er in einer Waschanlage behandelt wird. Das Projekt soll bis Januar 2015 beendet sein. Nach Verfüllung der Grube will die Stadt dort ein Wohngebiet entwickeln.