– Autor: Kathleen Weser lr-online (2013)

Gefahrenabwehrplan für Restlöcher vor Ort erläutert / Spitzengespräch zu Umweltfragen

Eine Anordnung des Sächsischen Oberbergamtes zur Gefahrenabwehr soll Hosena eine fragwürdige Wasserfracht bescheren: Unbehandeltes Wasser aus dem Heide-Restloch V, in das über Jahrzehnte Bauxitschlämme aus der Aluminiumproduktion des Lautawerkes verspült worden sind, soll ab Mai in den tiefer gelegenen Restsee Heide VI geleitet und von dort über den Dorfgraben abgeführt werden. Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) hat bei ihrem Amtskollegen Frank Kupfer (CDU) in Dresden dagegen vehement Veto eingelegt.