Die GESA führt auf ihren Grundstücken Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung von Boden-, Bodenluft und Grundwasser durch, die sich u.a. aus den Vorgaben des Bundesbodenschutzgesetzes und des Wasserhaushaltsgesetzes ergeben. Neben Maßnahmen nach dem Stand der Technik werden darüber hinaus auch innovative Lösungsansätze berücksichtigt. Durch die aktive Mitarbeit in Forschungsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene zur Altlastensanierung, Flächenrekultivierung und Reduzierung des Flächenverbrauchs wird das auf langjähriger und umfangreicher Erfahrung basierende fachspezifische Know how der GESA stetig ausgebaut. Eine fach- und sachgerechte, moderne und angemessene Bearbeitung der Altlastenproblematik ist somit gewährleistet.


Aktuell setzt die GESA auf über 50 Objekten Sanierungsmaßnahmen um. Das langjährige Know how der GESA im Bereich der Altlastenbearbeitung basiert u.a. auf den Erfahrungen des Direktorates Umweltschutz/Altlasten der ehem. Treuhandanstalt (THA), nachfolgend der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS). Dort wurden Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen seit Anfang der 1990-er Jahre initiiert, konzipiert und umgesetzt.