Die GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten mbH ist ein Unternehmen der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS, ehemals Treuhandanstalt).
Auf dem Grundstück in Wildau ist eine 3- schiffige Halle mit einem später hergestellten Anbau und einem ca. 50 m großen Fabrikschornstein aufstehend. Der Altteil des Gebäudes wurde ca. 1929 und der Anbau ca. 1960 errichtet. Das Gebäude, welches sanierungsbedürftig ist, wurde in traditioneller Bauweise gebaut. Die Außenwände bestehen überwiegend aus Ziegelmauerwerk ohne Außenputz.
Bis 1990 wurde die Halle als Maschinenhalle genutzt. Sie ist leer stehend. Fest verankerte Brückenkräne sind noch vorhanden.
Die Gesamtfläche (BGF) der Halle beträgt 6.811 m². Sie ist von allen Medien getrennt und derzeit nicht genutzt. Die Freiflächen des Grundstückes sind zu ca. 90 % nicht versiegelt.
Ca. 11.000 m² der Freifläche sind derzeit gewerblich vermietet. Die jährlichen Mieteinnahmen betragen ca. 30.000,00 € netto.
Der gesamte Industriestandort und damit auch die Halle ist in der Denkmalliste des Landkreises verzeichnet.
Im Portfolio der GESA wurden diejenigen Grundstücke aus dem ehem. Treuhandbereich bewusst gebündelt, für die bis zum Zeitpunkt der Übertragung keine unmittelbare Vermarktungsfähigkeit gegeben war. Als der Vermarktung entgegenstehende wesentliche Hindernisse sind hierbei zu nennen: